Serenata concertante

Das Klaviertrio mit Motoko Matsuda-Jaser (Oboe) und unseren Lehrkräften Martin Jaser (Fagott) und Jong Yeol Choi (Klavier) begeistert im Kultursommer.

„Eine unterhaltende Abendmusik“ als Konzertankündigung löst beim Publikum je nach den individuellen Vorlieben unterschiedlichste Vorstellungen und Erwartungshaltungen aus. Daher war schon die Verknüpfung des titelgebenden Vokabulars „Serenata“ (Abend- oder auch Freiluftmusik mit unterhaltendem Charakter), präzisiert durch die nähere Bestimmung „concertante“ (…im „Konzertformat“) sehr klug gewählt. Der Abend bestach durch unterhaltende Musik von Casimir Théophile Lalliet, Domenico Scarlatti, Giovanni Benedetto Platti und einer Rossinibearbeitung von Partien der Oper „L´Italiana in Algeri“ der französischen Musiker Charles Triebert (Oboe) und Louis-Marie- Eugène Jancourt (Fagott) auf höchstem Niveau. Dabei boten die Partien an den einzelnen Instrumenten von einfühlsamen Kantilenen bis hin zu energiegeladenen, technisch anspruchsvollen Passagen alle Facetten muskalischer Gestaltungsräume und eröffneten damit „Spielräume“ in denen sich die gesamte Virtuosität von Motoko Matsuda-Jaser (Oboe), Martin Jaser (Fagott) und Jong Yeol Choi (Klavier) brillant entfalten konnte.

So titelt der Kritiker der Münsterländischen Tageszeitung zu Recht mit „Ein Abend voller Virtuosität“ und berichtet von einem Konzert, das „sicherlich bei allen Besuchern und Besucherinnen noch lange nachklingen wird" (MT vom 8.9.2026).

Und sicher unterstreichen alle „Glücklichen“, die den Weg ins Konzert gefunden haben den

Wunsch, das Ensemble nach dem Kultursommer-Debüt im vergangenen Jahr auch in 2027 gerne wieder als musikalische Praline im Veranstaltungsprogramm wiederfinden zu können.